Das Türmchen-Turnier in Forchheim

 

Am Samstag, den 15.5.2004, war es wieder soweit. Unsere Jungs Daniel Drebinger und Tobias Gütle traten diesmal zum Türmchenturnier an und konnten sich gut behaupten. Felix Reiser konnte leider kurzfristig doch nicht mitfahren, und Stefan Reck hatte sich nicht gemeldet. Überrascht von 70 Teilnehmern (davon ca. 15 Mädchen), die sich teilweise in letzter Minute angemeldet haben, konnte das Turnier nicht wie geplant um 14:00 Uhr stattfinden, sondern begann erst kurz vor 14:30 Uhr. Bis dahin vertrieben sich einige Spieler das Warten mit einer kurzen Blitzpartie.


Vor dem Turnier noch schnell eine Blitzpartie

Doch 14:30 Uhr wurde es verhältnismäßig ruhig im Nebenraum des „Roten Ochsen“ und 70 Mädchen und Jungs brüteten über ihren Brettern. Nach 1 Minute wurden schon die ersten Siege gemeldet – ein Junge behauptete sogar, dass seine Partie nur 8 Sekunden gedauert hatte. Das berüchtigte Schäfermatt kannten einige Teilnehmer wahrscheinlich noch nicht.


Udo Gülden umringt von 70 Kindern

Nach der 4. Runde gab es auch Verstärkung vom Wirt in Form von Pommes Frites, die hastig gegessen worden sind, um nichts zu verpassen. Zu diesem Zeitpunkt wurde dem Veranstalter schon bewusst, dass der Zeitplan nicht mehr zu halten war. Nach der Frage des Veranstalters, ob das Turnier nur sechs Runden betragen soll, protestierten viele Kinder und so spielten alle glücklich bis um 18:50 Uhr.
Wie soll man sich hier konzentrieren?

Die anschließende Auswertung und Siegerehrung konnten aber zügig durchgeführt werden, so dass wir kurz nach 19 Uhr den Heimweg antreten konnten. Wieder einmal durfte ich zwei glückliche Kindern, die schon dem nächsten Turnier entgegenfiebern, zu ihren Eltern fahren

 

Tabelle


Tobias mit Gewinnerlaune

Weitere Fotos des Tages

 
Daniel und Tobias mit einem weiteren Stempel

Der Schäfer und seine Herde

Das Spiel ist noch nicht freigegeben

Bombenstimmung auch vor dem Spiel

Auch bei Daniel ist schon vor dem Spiel die Freude zu sehen

Beim Spiel ist aber volle Konzentration gefragt


Ohne Worte ...


Auch ein Herzogenauracher (Sebastian Kraus). Er spielt leider in Großenseebach.

Werde ich dieses Spiel gewinnen?

Hmm ...

Die Uhr darf ich nicht vergessen!

Na, wie gefällt dir mein Zug?